Unsere Insekten - Der (gemeine) Totengräber

Der Name die­ses hüb­schen Käfers ver­rät viel über sein Leben. Der gemei­ne Toten­grä­ber ernährt sich vom Aas klei­ne­rer Tie­re und gehört daher auch zur Fami­lie der Aas­kä­fer. Als ich die­sen auf­fäl­lig gefärb­ten Käfer foto­gra­fier­te, erin­ner­te mich sein Gesicht leicht an einen Toten­kopf. Natür­lich passt dies dann auch wie­der zum Namen

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Insekten als Helfer in unserem Garten

Insek­ten sind lei­der oft sehr unter­schätzt, denn vie­le wis­sen gar nicht, wie wir und unser Gar­ten von die­sen klei­nen Art­ge­nos­sen pro­fi­tie­ren. Dabei gibt es unzäh­li­ge Arten, die wir zuerst mit dem blo­ßen Auge viel­leicht nicht erken­nen. Selbst ein Baum ist nicht nur ein Gewächs, das für vie­le nur lieb­los dort

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Unsere Insekten - Der Hirschkäfer

Die­sen wun­der­schö­nen Hirsch­kä­fer habe ich auf einem Strauch krab­beln sehen und muss­te ihn direkt foto­gra­fie­ren. Die­se Art gehört zu den größ­ten Käfern in ganz Euro­pa. Der latei­ni­sche Name Luca­nus cer­vus setzt sich aus den Wör­tern luca­nus (Wald­be­woh­ner) und cer­vus (Hirsch) zusam­men. Er wur­de zum Insekt des Jah­res 2012 gewählt, eine

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Unsere Insekten - Der Marienkäfer

Der Mari­en­kä­fer (lat. Coc­ci­nel­li­dae) wird welt­weit als ein Glücks­sym­bol ange­se­hen. Für den Gar­ten ist die­ser klei­ne rote Käfer mit den schwar­zen Punk­ten eben­falls Glück, denn er ernährt sich gern von Blatt­läu­sen. An Rosen­blät­tern, zum Bei­spiel, sind oft klei­ne unschö­ne Löcher zu sehen, die durch hung­ri­ge Blätt­läu­se ent­ste­hen. Doch der Mari­en­kä­fer

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When colors turn to grey - Der traurige Rückgang der Schmetterlinge

Neu­lich erst kam in einer Doku­men­ta­ti­on auf dem SWR (The­men­rei­he: “Wun­der­we­sen Schmet­ter­lin­ge”) die Aus­sa­ge, dass unse­re Schmet­ter­lin­ge immer sel­te­ner wer­den. In dem Moment rea­li­sier­te ich: “Stimmt, ich habe schon lan­ge kei­nen mehr gese­hen.” Vor eini­ger Zeit flo­gen die far­ben­fro­hen Fal­ter noch in Gär­ten und über Wie­sen, doch lei­der nimmt das

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